Was jetzt?
Update: 23 Millionen Tonnen Weizen müssen über ein vermintes Meer
Die russische Flotte blockiert im Schwarzen Meer ukrainische Häfen und
verhindert so, dass Getreide exportiert werden kann. Es droht eine
weltweite Versorgungskrise. Heute hat der russische Außenminister Sergej
Lawrow Gespräche mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu
geführt. ZEIT ONLINE-Autorin Marion Sendker erklärt, wie die Türkei und
Russland das Problem lösen wollen. Und warum die Ukraine nicht
begeistert ist, aber keine Wahl hat.
Das EU-Parlament hat über mehrere Vorschläge abgestimmt, wie die
Klimaziele der EU-Kommission erreicht werden sollen. Dabei hat sich
zunächst keine Mehrheit für die Reform des EU-Emissionshandels gefunden.
Nach dem Scheitern des Vorhabens sind auch weitere Abstimmungen zurück
in den Umweltausschuss verwiesen worden.
Außerdem im Update: Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat sich
für einen Strategiewechsel bei den Schutzmaßnahmen ausgesprochen. Es
solle zu einem Ansatz des Schutzes vulnerabler Gruppen übergegangen
werden, erklärte der Expertenrat heute. Bund und Länder sollen sich
außerdem auf mögliche neue Corona-Wellen im Herbst und Winter
vorbereiten.
Was noch? Alle fahren Bahn, aber es gibt einen Zug, in dem niemand
sitzt.
Moderation und Produktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Marc Fehrmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de
Weitere Links zur Folge:
Landwirtschaft in der Ukraine: Sprengstoff in der Kornkammer
Ukraine: Russland nennt Bedingungen für Sicherheitsgarantien bei
Getreideexport
CO2-Zertifikate: EU-Parlament stimmt gegen Ausweitung des europäischen
Emissionshandels
Themenseite: Klimawandel
Corona-Expertenrat: Expertenrat fordert „vorausschauende Vorbereitung“
auf Herbstwelle
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