Nachdem ich in Folge 45 von Studio Kindler schon ausführlich darüber gesprochen habe, wie wichtig Albernheit und Witz für linke Praxis sein kann, spreche ich heute mit der Stand-Up-Comedienne Rebecca Pap.
Rebecca spielt ab Herbst ihr Programm „Azizam“ – darin geht es vor allem um ihr Aufwachsen in Armut. Ich bespreche mit ihr die Frage, inwiefern ihr Wirken allgemein, vor allem aber „Azizam“ ein klassenkämpferisches Programm ist und warum Klasse ansonsten häufig kein Thema in der deutschen Comedy ist – es sei denn natürlich, man macht sich über arme Menschen lustig.
Vielen Dank an Rebecca für das unglaublich tolle Gespräch, sie ist mit „Azizam“ überall in Deutschland unterwegs, Tickets gibts über den Link in ihrer Instagram-Bio. Folgt ihr bitte alle direkt mal rein, sie ist so toll und witzig!
Präsentiert von STUDIO ROT Studio Kindler liefert euch wöchentlich linken Populismus, mit dem ihr vor euren Freunden angeben und euren neoliberalen Onkel ärgern könnt. Jean-Philippe Kindler widmet sich Woche für Woche einem wichtigen Thema und schaut sich den Diskurs dazu an: Was sagt die Tagesschau? Was sagt funk? Was sagt Jeremy Fragrance? In Form von Clips und Audios, die live eingespielt werden, reagiert Kindler auf das tägliche Gerede der Herrschenden und bemüht sich darum, linke Haltungen für die Masse zu entwickeln.

Sag uns deine Meinung!